Keine Zeit für Praxisanleitung!

Keine Zeit zum Lernen!

WAS TUN?

Lehr-Schablonen für Praxisanleiter

Mit wenig Aufwand zielgerichtet anleiten

Lern-Schablonen für Azubis

Selbstlernen leicht gemacht



Aktuelles

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Lehr-Lern-Schablonen sind ein innovatives Ausbildungsinstrument für ein handlungsorientiertes Lehren und Lernen in der Pflegeausbildung, einsetzbar an allen drei Lernorten (Lernort Praxis, Lernort Schule, Dritter Lernort). Sie bieten sich zudem für ein selbstorganisiertes Lernen vor Ort und/oder zu Hause an, um Lerninhalte zu wiederholen/vertiefen und/oder sich auf Prüfungen vorzubereiten. Gut verständliche Aktionsschritte mit klar formulierten Leitfragen, die in vorgegebener Reihenfolge zu bearbeiten sind, fungieren wie ein roter Faden im Lernprozess. Der Begriff „Leitfragen“ deutet darauf hin, dass der Wissenserwerb handlungsorientiert stattfindet. Die (Lern-)Aktivität des Auszubildenden steht im Mittelpunkt - Kopf-, Herz- und Handarbeit. Auszubildende sollen möglichst viel selbst entdecken, erkunden, erproben, erörtern, erarbeiten, erforschen und erfragen. Erst dadurch vernetzt sich die Theorie mit der Praxis, die Praxis mit der Theorie und die Praxis mit der Praxis. Die Aktionsschritte sind der „Text, die Leitfragen das „Leiten“. Daraus ergibt sich die moderne Variante der Leittext-Methode. Auf einem einzigen Blatt befindet sich der komplette Leit-Text! Die Zauberformel „Komplexität reduzieren ganz ohne Qualitätsverluste“ macht dies möglich.

Handlungsorientierte Lehr-Lern-Instrumente, zu denen auch die Lehr-Lern-Schablonen gehören, ermöglichen den Erwerb vieler verschiedener Schlüsselqualifikationen, die zum Erreichen des Ausbildungszieles `komplexer Kompetenzerwerb´ unabdingbar sind. Der Paragraph 5(1) PflBG spricht von fachlichen und personalen Kompetenzen einschließlich der zugrunde liegenden methodischen, sozialen, interkulturellen und kommunikativen Kompetenzen und der zugrunde liegenden Lernkompetenz sowie der Fähigkeit zum Wissenstransfer und zur Selbstreflexion, mit denen die Pflege von Menschen aller Altersstufen in unterschiedlichen Lebenssituationen und in verschiedenen institutionellen Versorgungskontexten erst möglich wird.